Spring Bucket – List 2017

Eine Bucket – List? Kennst du noch nicht ? Was soll das denn sein ? Ganz einfach. Eine Bucket List, ist eine Liste mit Dingen, Ereignissen usw. welche du gerne Erleben möchtest. Quasi wie eine To – Do Liste, nur … Weiterlesen

Alltag einer alleinerziehenden Mutter #working Mum

Denn glaubt mir, seine Kinder morgens um 7 Uhr in den Kindergarten zu bringen, mit dem Wissen, man verpasst jetzt 8 – 9 (!!!!) Stunden ihres kleinen aufregenden Lebens, ist alles andere als leicht und bringt mein Herz nach wie vor jedes mal zum Bluten. Weiterlesen

Eine Woche Mama Zeit 

Oder aber auch, Madame Naseweiß hat es erwischt. Schnupfen und Husten standen schon länger auf der Tagesordnung, bei diesem Wetter und der Jahreszeit aber nichts außergewöhnliches. Dazu gesellten sich Sonntagabend dann Kopfschmerzen. Am Montag morgen beim wecken der Rabauken, dann … Weiterlesen

Auf in ein neues Abenteuer. 

2016 war nicht mein Jahr. Weder Privat, noch Blogmäßig, dass einzige was wirklich gut lief, war die berufliche Laufbahn. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich am 01.09.2016 meine Ausbildung zir Kauffrau für Büromanagement begonnen. Das war aber auch wirklich, … Weiterlesen

#Kinderlachen Tage wie diese #1

​Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da.  Er bringt uns Wind, heihusasa.  Schüttelt ab die Blätter,  bringt und Regenwetter.  Heiahussasa der Herbst ist da.  Zwei bis Dreimal im Jahr veranstalten die einzelnen Gruppen in unserem Kindergarten einen sogenannten „Eltern-Kind … Weiterlesen

Mein Kind ist ein Freigeist

Und jedes mal aufs neue stelle ich mir die Frage, ob die Erzieherin mich einfach auf Grund meines noch jungen Alters für unfähig hält, oder sie einfach nur nach Tabelle und Norm vorgeht. Mein Kind ist ein Freigeist. Ich bin … Weiterlesen

Zu Risiken und Nebenwirkungen, fragen sie ihren Gynäkologen oder ihre Hebamme [Teil 1]

Ich möchte euch heute mal aufführen, wie sich mein Leben und vor allem meine Art zu Leben durch meine Kinder verändert hat. Denn als Mutter, ist man plötzlich nicht mehr nur für sich allein Verantwortlich sondern noch für ein oder mehrere andere wunderschöne Geschöpfe. Ich werde diesem Beitrag in 2 Teile aufgliedern. Da es ein sehr komplexes Thema ist und ich sowohl die Veränderung nach meinem ersten Kind, sowieso auch die Veränderung als Nummer 2 kam, schildern möchte und mir das ganze für einen Beitrag einfach zu lang ist. Auch muss man hier in verschiedene Gruppen aufteilen. Die eine, die ihre Kinder ganz genau geplant haben und die, bei denen sich diese Kleinen wunder einfach so eingeschlichen haben. Auch das Alter spielt eine große Rolle, bei der Veränderung des Alltags durch ein Kind.
Ich persönlich gehöre zur der jungen Kategorie bei denen sich die kleinen Wunder, ganz still und heimlich eingeschlichen haben. Ja beide. Man sagt immer, einmal kann das passieren, aber doch nicht zwei mal. Tja so habe ich auch gedacht, aber wurde eines besseren belehrt. Aber meine Kinder sind das beste was mir passieren konnte. Ich wollte schon immer Kinder, gut so früh nun auch wieder nicht. Aber es ist passiert und das ist gut so.

 

Aber nun zum eigentlich Thema, wie hat sich mein Leben durch mein erstes Kind verändert.

Nun ja, als mein kleiner Prinz sich bei mir einschlich war ich gerade mal 17 Jahre alt. Ich habe auch erst sehr Spät erfahren das ich Schwanger bin, In der 25 Schwangerschaftswoche um genau zu sein. Viele sagen jetzt, ja ist klar. So etwas geht doch gar nicht. Doch das geht. Wenn man nicht geplant hat ein Kind zu bekommen, dazu noch arbeiten geht und Schule macht. Dadurch auch noch mehr isst und man einfach nicht daran denkt wie sich so etwas anfühlen könnte. Dann bekommt man nicht mit das da ein kleines Wunder in einem wächst. Aber das gehört hier jetzt nicht her. Als ich von meinem Prinz erfahren habe, saß der Schock erst einmal Tief. Ich lag da und sah sein Herz auf dem Ultraschallgerät schlagen und mir liefen Schlafartig Tränen die Wangen hinunter. Zwischen wie soll es weiter gehen bis zu Gott, ist das niedlich, waren alle Gedanken in meinem Kopf. Aber die Schönheit und die Begeisterung über das Wunder siegten. Und 16 Wochen später war er endlich da. Der Prinz. Bis 2 Wochen vor seiner Geburt bin ich noch zur Schule gegangen, denn ich wollte unbedingt mein Fachabitur machen und hatte das auch die volle Unterstützung meiner Eltern. So das ich schon 2 Wochen nach der Geburt wieder zur Schule bin. Aber es war eine riesen Umstellung. Morgens aus dem Haus gehen kannte ich ja noch. Aber das meine Gedanken in der Schule nur bei ihm sind, nicht. Was macht er wohl gerade, Schläft er? Isst er? Tut ihm vielleicht etwas weh? Und auch der Tagesablauf, nach der Schule stand natürlich total auf dem Kopf. Normal kam ich heim und habe mich erstmal eine Stunde hingelegt, gut anfangs ging das auch noch. Aber um so größer er wurde, um so weniger Schlaf brauchte er. Das war eine riesen Umstellung für mich. Nachhause zu kommen und da ist jemand der auf dich wartet, der deine volle Aufmerksamkeit will auch wenn du gerade 8 Stunden in der Schule gesessen hast. Auch wenn es manchmal echt schwer war, so habe ich es gerne gemacht. Denn jedes noch so kleine lächeln, entschädigt einfach für alles. Auch sich abends nochmal hinzusetzten und Hausaufgaben zu machen und zu lernen obwohl man weis, das man die Nacht noch 2 mal raus muss, weil da jemand Hunger hat, war nicht immer ganz einfach. Aber ich habe es geschafft und bin auch etwas Stolz drauf, gebe ich ganz offen zu! Das ganze ging so weiter bis kurz vor dem 2ten Geburtstag. Da ich die 12 Klasse wiederholen musste, es war halt doch nicht so einfach wie anfangs gedacht. Aber ich habe nicht aufgegeben und mein Fachabitur geschafft.
Was viele denken, für so ein junges Mädchen war es doch sicherlich schwer, am Wochenende zuhause zu sitzen, anstatt weg zu gehen?
Dazu muss ich sage, nein, das viel mir gar nicht schwer. Ich war noch nie so der Party Mensch. Ich ziehe einen gemütlichen Abend mit Freunden vor und die kann man ja auch trotz Kind gut abhalten. Klar bin ich ab und an mal auf einen Geburtstag gegangen, aber das machen ältere Eltern schließlich auch. Aber ich vermisse es bis heute nicht, das ich kaum Partys oder Clubs besucht habe. Ich bin ein eher ruhiger Mensch, so etwas brauche ich einfach nicht. Das letzte mal das ich Abends alleine weg war, ist jetzt auch schon 2 Jahre her. Und mir fehlt nichts. Aber vielleicht bin ich da auch anders.
Als ich dann auf jeden Fall den ganzen Tag zuhause bei meinem Prinz war, war das Anfangs schon sehr komisch. Ich kannte zwar die Abläufe aus den Ferien, aber es fühlte sich anders an, Besser. Wir haben viel gespielt, getobt, haben die Natur erkundet, zusammen gekocht und gebacken. Es war als würde ein ganz anderes Leben anfangen. Ein schönes Leben. Ein Leben wie ich es mir vorgestellt habe. Kinder lachen, der Duft von frisch gebackenem Kuchen, das herumliegende Spielzeug. Es war einfach für mich perfekt.
Und dann kam auch schon die kleine Schneeflocke hinterher und alles sollte sich schlagartig noch einmal ändern.