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Gedanken zum Sonntag #2

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Nun bin ich frei, Frei wie ein Vogel.
Fliege mit dem Wind, so hoch oben.
Wo er mich hin trägt ist ganz egal, Hauptsache weg von dieser Qual.
Monate habe ich nur verschwendet und solch wundervolle Worte gespendet.
Den Dank dafür wage ich nicht zu sagen, denn er ist nicht zu ertragen.
Machst es allen recht, doch wie es dir dabei geht ist egal, denn du bist und bleibst immer nur die zweite Wahl.
Merke dir nur eins, egal was du tust, an allem Schuld bist immer nur du.

Alle sind Sie gegangen und du bist in deiner Welt gefangen.
Ausbrechen, was bringt es dir?
Sag was bringt Träumen, wenn doch alles nur Illusion ist. Für kurze Zeit so greifbar nah, war wirklich alles so wunderbar?
War nicht alles mehr Schein als Sein?
Doch Frageirei bringt dich nicht weiter, du bist mal wieder gescheitert.
Sitzt nun wieder alleine dar, genau so wie es eben immer schon war.

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3 Kommentare zu „Gedanken zum Sonntag #2

  1. Liebe Tashi,
    das ist wirklich ein trauriges Gedicht und zeigt wie ratlos und ergriffen dein Herz grade ist. Ich finde wenn man den Mut hat Gefühle zu investieren, sich auf jemanden einzulassen, sein Herz zu verlieren, dann kann man niemals scheitern, sondern nur gewinnen. An Erfahrung, an Größe, an Selbstvertrauen. Und es ist immer besser, sich dazu zu entschließen alleine zu bleiben, als sich an den falschen Mann zu binden.
    Der Frühling kommt – mit rasenden Schritten!
    Alles Gute für dich,
    Steffi
    http://www.felicee-feeling.de

    Gefällt 1 Person

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