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Chaotisch. Auf den zweiten Blick.

Der ganz normale Wahnsinn.

Die liebe Ivonne von Ivi’s Welt hat letztens über ihren Alltag geschrieben und ich fand die Idee so toll, das ich euch nun auch mal von meinem Alltag als Alleinerziehende zweifach Mama erzählen möchte.
Mein Tag beginnt, ja genau wann beginnt er eigentlich. Das ist immer sehr unterschiedlich je nachdem wann die Kids fit sind, aber in der Regel gegen 6 Uhr. Dann stehen wir alle zusammen auf. Während es sich die Kids im Wohnzimmer gemütlich machen, manchmal lege ich mich mit der Schneeflocke noch etwas zum kuscheln auf die Couch, meistens spiele ich aber mit beiden. gegen 7 Uhr wird dann gefrühstückt. Auch hier ist es immer sehr unterschiedlich, je nachdem wie fit ich bin, stelle ich mich auch mal an den Herd und mache Pfannkuchen oder ähnliches, aber eigentlich reicht den zwei Rabauken auch ihr Brot. Danach zieht der Prinz sich an, die Schneeflocke kommt meist noch mit mir ins Bad und wird dann erst angezogen. Zwischen 8 und halb 9 machen wir uns dann auch den Weg zur Kita.
Danach geht es für mich entweder zum Einkaufen oder aber nachhause. Dort mache ich dann erst mal eine

kleine Pause um durch zu atmen und die Ruhe etwas zu genießen, bevor es dann an den Haushalt geht. Aufräumen, Wäsche machen, kurz durchsagen usw. Danach setze ich mich wenn nichts anderes anliegt an den Blog, bereite das Mittagessen vor und um 12 mache ich mich dann schon wieder auf den weg um die zwei Rabauken abzuholen.

 Die Schneeflocke fällt dann sofort ins Bett, da sie im Kita isst. Der Prinz setzt sich dann mit mir an den Tisch und isst bevor auch er ins Bett fällt. Um 2 sind dann wieder alles munter und es geht an die Nachmittags Unterhaltung. Hier ist der Ablauf ganz unterschiedlich. Wenn es das Wetter zulässt sind wir so oft wie es nur geht draußen unterwegs. Egal ob auf dem Spielplatz, im Garten oder einfach etwas spazieren, Hauptsache raus. Wenn das Wetter aber nicht so schön ist, wie das ja im Herbst/Winter öfter der Fall ist, beschäftigen wir uns anderweitig. Entweder, wir malen, Basteln oder spielen. Ab und an, wird auch mal ein schöner Disney Film eingelegt. Dabei wird dann auch immer eine Kleinigkeit gegessen. Meist frisches Obst, manchmal aber auch Kuchen oder  ein Brot.

Gegen 5 kommt dann die Oma nachhause und fängt auch schon bald an das Abend essen zu machen. Da
schläft dann die Stunde vom Prinzen. Denn zwischen 5 und 6 darf er immer fernsehn. Die Schneeflocke schaut manchmal mit, manchmal spielen wir dann aber auch noch etwas. Ganz nach Lust und Laune und ob ich beim Essen machen helfe oder nur in den Füßen rumstehe wie meine Mama es so schön nennt. Um 6 Uhr wird dann zu Abend gegessen. Immer warm, da dort die ganze Familie anwesend ist. Danach wird dann noch etwas gespielt während ich den Abwasch mache. Um 7 Uhr wird sich dann Bett fertig gemacht und um spätestens halb 8 liegen die 2 dann in der Falle und ab da ist dann auch Ruhe.

Danach hat dann meine Stunde geschlagen, so zu sagen. Ich schalte dann den Fernseher ein. Manchmal schaue ich dann den ganzen Abend. Manchmal kommt aber auch mein Herzprinz vorbei und ich kuschel mich mit ihm ins Bett oder er ruft an. Oder ich mache mir einen Tee, stöbere in Blogs oder lese einfach nur ein schönes Buch. Bevor ich dann Tod Müde ins Bett falle. auch hier kann ich keine genaue Uhrzeit nennen, aber in der Regel liege ich zwischen 22 und 23 Uhr im Bett.
Natürlich mache ich auch noch andere Dinge, diese Kleinigkeiten wollte ich jetzt aber nicht alle aufschreiben, dann wäre der Post nur noch länger geworden. Ich habe auch ganz bewusst nicht die Streitereien der zwei Rabauken erwähnt, wie diese manchmal ganz schön an de Kräften zehren. Es soll einfach nur ein kleiner Einblick in meinen Alltag sein, wobei wenn ich mir das jetzt selber so durch lese, hört es sich gar nicht so Anstrengend und Chaotisch an, wie es meistens doch ist. Denn mit Kindern kann man nichts Planen und es passiert immer etwas unvorhergesehenes. 
Wollt ihr mir auch von euerm Alltag erzählen?
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3 Kommentare zu „Chaotisch. Auf den zweiten Blick.

  1. Schon komisch, welche „Namen“ wir unseren Kindern geben. Mein Kleiner heißt entweder Zwerg oder Räuber. Ich finde aus „Der Prinz und die Schneeflocke“ kann man ein wunderschönes Kindermädchen schreiben. Mein Alltag sieht übrigens ein klein wenig anders aus, liegt vielleicht auch daran, dass der Zwerg und ich das Haus schon immer gegen halb sieben verlassen. Bei uns geht alles wenig früher los. 🙂

    Liebe Grüße Sanni

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