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Die Worte und Ich

Ich habe mir überlegt, euch mal einen kleinen Einblick in meine Welt der Worte zu geben. Dazu habe ich mir selbst 4 ganz simple Fragen gestellt und beantwortet. Einfach damit ihr wisst, wieso ich überhaupt schreibe. Und vielleicht eine Vorstellung bekommt, mit wie viel Leidenschaft ich wirklich dabei bin.

 

Warum schreibe Ich?

Worte sind die Stimme meiner Seele. Alles was ich schreibe, kommt aus meinem Inneren. Es ist eine Art Befreiung für mich. Mit den Worten kann ich ausdrücken, wer ich bin und was ich fühle. Was mich ärgert oder glücklich macht. Ich schreibe aus Überzeugung, Überzeugung darüber das ich mit meinen Texten Menschen zu nachdenken oder lachen bringen kann. Manchmal vielleicht auch zum weinen. Ich schreibe um etwas zum Ausdruck zu bringen, was man nicht wagt auszusprechen. Um Tabuthemen zu brechen. Wenn ich schreibe fühle ich mich frei. In diesen Momenten vergesse ich alles um mich herum und tauche in eine andere Welt ab. Die magische Welt der Worte.

 

Über was schreibe Ich?

Über alles was mir so im Kopf rumschwebt. Texte über das Leben, über Kinder, alltägliche Dinge. Manchmal auch auf den ersten blick verwirrende Dinge und dann wieder etwas womit man sich Identifizieren kann. Ich habe keine klare Linie, nach der ich meine Texte richte. Manchmal habe ich ganz spontan eine Idee, die ich aufschreiben muss. Ein anderes mal wiederum, schreibe ich mir einfach meinen Kummer von der Seele. Weil es mir danach besser geht.

Seid wann schreibe Ich?

Ich schreibe seid ich 13 bin. Damals schrieb ich viel über mich, mein Leben, meine Gefühle. Vor allem Traurige dinge. Meist auch eher kurze Sprüche. Ich fing damit an, als ich eine schwere Zeit durchmachen musste. Der Grund dafür, lasse ich außen vor, denn er gehört hier nicht rein. Das schreiben war eine Art Therapie für mich und das ist es bis heute geblieben.

Was möchte ich mit dem schreiben bewirken?

Wie schon gesagt, schreibe ich in erster Linie um mich zu befreien. Aber ich hoffe das ich die Menschen mit meinen Texten, zum teil berühre, sie aber auch zum nachdenken anregen kann. Sie sich darin selbst wieder finden oder vielleicht auch dazu bringen etwas neues auszuprobieren. Ich möchte meine Worte einfach mit der Welt teilen, in der Hoffnung, eine Kleinigkeit zu bewegen.

 
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3 Kommentare zu „Die Worte und Ich

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