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Das Leben eines Grashüpfers.

 
Wer sitzt da gemütlich im Feld und hüpft?
Es ist der Ben, er ist flink und gewitzt.
Er ist glücklich, sagt er selbst,
hüpft den ganzen Tag nur flink über sein Feld.
Hin und wieder macht er kurz rast
und knabbert sich einen ab.
Der Ben er mag sein Feld gar sehr,
zum hüpfen und Springen, lachen und toben,
denn hier fühlt er sich gut aufgehoben.
Doch eines Tages, man mag es kaum glauben,
wird der Ben gestohlen.
Er findet sich wieder in einem Glas
und ihm wird ganz bang.
Ob er sein Feld je wieder sehen kann?
Die merkwürdigen Wesen, finden es ganz toll,
wie er vor Angst wie verrückt springt.
Auf einmal wird Ben von etwas gepackt.
Er versucht zu fliehen,
obwohl er weis das er keine Chance hat.
Die Wesen reisen ihm ein Bein her raus,
jetzt weis Ben er kommt nie mehr nach Haus.
Dann setzten sie ihn wieder in das Glas,
und sagen Gute Nacht.
Doch am nächsten morgen, wie soll es auch sein,
rührt Ben sich nicht mehr und er ist ganz allein,
gestorben heute Nacht vor Hunger.
Armer Ben, was für ein Kummer.
 
 

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